::: Chronik 1991-2000 :::

1992

Ein bedeutungsvolles Jahr für den TC Fügen; Peter Hackl übernahm als neuer Obmann die Vereinsführung und – was er damals noch nicht wusste – dabei würde es die nächsten 17 Jahre bleiben.

Anton Birnbauer wurde neuer Trainer und zugleich Platzwart. Damit trat er in die Fußstapfen seines altgedienten Vorgängers Stefan Pendl. Doch diese Veränderung sollte nicht lange Bestand haben, denn bereits zwei Jahre später stand man wieder ohne Platzwart und Trainer da.

1995

Mit Benedikt Winkler konnte endlich die erhoffte langfristige Lösung gefunden werden. Er wurde Platzwart, Trainer und zugleich der absolute Leistungsträger des Vereins in sportlicher Hinsicht. Nicht zuletzt dank seiner Arbeit, konnte erstmals die stolze Zahl von 250 Mitgliedern erreicht werden, die übrigens trotz des Aufschwungs der letzten Jahre bis heute unerreicht geblieben ist. Die Erfolge von Thomas Muster taten ihr Übriges dazu, dass der Tennissport beliebt war wie nie zuvor.

2000

30 Jahre TC Fügen – wieder waren zehn interessante und im Großen und Ganzen erfolgreiche Jahre vergangen. Immer mehr talentierte Jugendliche taten sich hervor und brachten vor allem unsere Herrenmannschaft weiter nach oben. Auch finanziell stand man nach einigen Jahren des Hängens am seidenen Faden wieder etwas stabiler da, nicht zuletzt dank der Mitte der 90er etablierten Planenwerbung, für die sich Robert Martinek sehr stark einsetzte. Der Verein präsentierte sich zum Abschluss des Jahrtausends als eine große Einheit. Die Lasten der Führung wurden auf viele Schultern verteilt und auch jüngere Mitglieder waren bereit zu helfen, wenn es darauf an kam. So waren es zum Beispiel mit Konrad Hauser und Karin Hackl zwei Jugendliche, die im Sommer 1994 den vakanten Posten des Platzwartes ausfüllten und nebenbei auch noch die Mitglieder betreuten.

Dazu passte der für damalige Verhältnisse sensationelle Aufstieg der mit drei Jugendlichen (Benjamin Bösch, Fabian Bösch und Stefan Hackl) bestückten Herrenmannschaft in die Landesliga B perfekt ins Bild. Nach souveränem Gruppensieg konnte sich das Team um die Führungsspieler Ben Winkler und Franz Rainer im darauf folgenden Aufstiegsspiel – ja, damals war das noch so – gegen Telfs mit 6:3 durchsetzen.

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